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Sylvia Eckermann – Digital Monsters Don’t Bleed

Sylvia Eckermanns Digital Monster Don’t Bleed thematisiert die Deutungshoheit von Algorithmen in unserer (digitalen) Gegenwart und die damit einhergehenden Kontrollmechanismen, die wir zumeist nicht wahrnehmen können. Eckermanns Installation aus ca. 100 Meter Papierhülsen, Polymerverbindungen und Blattgold zieht sich durch den gesamten Raum und wird durch ein Video, das den postsurrealistischen Film „Fando y Lis“ von Alejandro Jodorowsky zitiert, ergänzt.
Sylvia Eckermanns Digital Monsters Don’t Bleed thematisiert die Deutungshoheit von Algorithmen in unserer (digitalen) Gegenwart und die damit einhergehenden Kontrollmechanismen, die wir zumeist nicht wahrnehmen können. Eckermanns Installation aus ca. 100 Metern Papierhülsen, Polymerverbindungen und Blattgold zieht sich durch den gesamten Raum und wird durch ein Video, das den postsurrealistischen Film Fando & Lis von Alejandro Jodorowsky zitiert, ergänzt.
In Sylvia Eckermanns jüngeren Arbeiten kulminieren langjährige formal-mediale künstlerische Auseinandersetzungen in kritischen Reflexionen zur Gegenwart. Sie zeigen Inszenierungen von Information in binären und physischen Umgebungen, die individuelle wie ökonomische Verstrickungen strukturieren: Form und Inhalt, Medium und Raum, selbstgewählter und/oder erzwungener Stillstand. Dabei bleibt immer alles in Bewegung. Sylvia Eckermanns Arbeiten spiegeln die Zeit und sind kompromisslos im Experiment. 2014 erhielt sie den Medienkunst-Preis der Stadt Wien für ihr künstlerisches Gesamtwerk.
